Grüne Pfeile installieren

Laufende Nummer: 
1247
Art der Übermittlung: 
Post
Betrifft: 

Mehr grüne Pfeile an Kreuzungen installieren, um eine Verbesserung des Verkehrsflusses und damit eine Abgasvermeidung zu erreichen.

Verlauf der Vorschlagseinbringung / Rechenschaft: 
Dieser Vorschlag wurde im Rahmen des Bürgerhaushalts der Landeshauptstadt Potsdam eingereicht. Er erhielt während der Vorauswahl keine ausreichende Punktzahl von den Bürgerinnen und Bürgern und konnte aus diesem Grund nicht im weiteren Verfahren berücksichtigt werden. Eine solche Zurückweisung bedeutet jedoch nicht, dass der Vorschlag keine weitere Beachtung findet. Zur Kenntnisnahme und möglichen Berücksichtigung wurde die Anregung dem zuständigen Fachbereich der Landeshauptstadt Potsdam zur Verfügung gestellt.

Die Priorisierung für den Bürgerhaushalt 2020/21 wurde am 18. August 2019 um 23:59 Uhr beendet.

Dieser Vorschlag hat bisher folgende Bewertung erhalten:

Online-Abstimmung: 1 Punkt
Postweg: 0 Punkte
Ausstellung: 1 Punkt

Die Gesamtpunktzahl beträgt damit 2 Punkte.

Die Votierung im Internet und auf dem Postweg für den Bürgerhaushalt 2020/21 beginnt am 30. September 2019 um 12:00 Uhr.

Kommentare

Der Begriff "Verkehrsfluss" anstelle "Autoverkehrsfluss" ist schon sehr bezeichnend. Wieder einmal soll die freie Fahrt für den automobilen Bürger über die Sicherheit der anderen Verkehrsteilnehmer - Radfahrende und zu Fuß Gehende - gestellt werden, die an den entsprechenden Stellen die Wege kreuzen.

Demokratie heißt, die Belange sämtlicher Menschen und somit auch sämtlicher Verkehrsteilnehmenden zu berücksichtigen und eben nicht das Faustrecht des motorisch Stärksten walten zu lassen. Der grüne Schilderpfeil, den Sie offenbar meinen, betrifft ganz wesentlich die Belange von anderen. Musterbeispiel war die Einmündung Dortustraße (Nord) in die Breite Straße (in Richtung Westen). Ständig standen Grüne-Pfeil-Ausnutzende auf dem Radweg und hinderten damit faktisch das Fortkommen der Radfahrenden.

Wer den Autoverkehr über allem glaubt, für den mag das angehen. Wer Verkehrspolitik in einem umfassensten Sinne meint, was ja schon der Begriff nahelegt, für den kann so etwas nicht angehen.

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