Bessere Infrastruktur in Fahrland

Laufende Nummer: 
867
Art der Übermittlung: 
Post
Betrifft: 

Verbesserung der örtlichen Versorgung im Norden, um den Verkehr zur Innenstadt zu reduzieren: Apotheke, Bankfiliale, Erweiterung Kita und Schule.

Verlauf der Vorschlagseinbringung / Rechenschaft: 

>> Der Vorschlag wurde nach der Priorisierung vom Redaktionsteam, in dem Vertreter der Bürgerschaft und Verwaltung tätig waren, aus mehreren Vorschlägen unter dem Titel "Infrastruktur im Potsdamer Norden verbessern und Busspuren an der B2 bauen" zusammengefasst.

Kommentare

Durch den enormen Bau von Wohnungen und den damit verbunden Zuzug, ist dringend erforderlich die Infrastruktur in Fahrland und Umgebung deutlich zu verbessern. Es müssen mehr und größere Busse fahren. Der Nahkauf muss vergrößert werden. Wir brauchen eine Bank, eine Apotheke, ein Kinderarzt, ein Eisladen, ein Imbiss, wesentlich mehr Kita und Schulplätze. Wichtig ist, dass es so schnell wie möglich passiert und nicht erst in den nächsten 5 Jahren.

Kann ich nur bestätigen. Gruß aus Marquardt

Die Belastung für die Anwohner der Ketzinerstrasse könnte erheblich gemindert werden, wenn es ein Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h für alle gäbe! Das würde auch den Schulweg entlang dieser Straße sicherer machen.
Sichere Radwege zur Schule wären ein Traum, ebenso ein gutes Radnetz im Ort - welches momentan so gut wie garnicht existiert!
Abgesehen davon sehe ich auch eine ausreichende gute Nahversorgung als einen der Schlüssel zu weniger Verkehrsaufkommen im Ort und in Richtung Innenstadt.
Es ist höchste Zeit, hier endlich was zu tun! Die Probleme sind längst bekannt und außer Wohnungsneubau passiert garnichts!

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