Musikalisches Experiment über Anarchie, Demokratie und Diktatur

Klingt Demokratie besser?

Musiker aus Potsdam und Berlin interpretieren und demonstrieren auf humorvolle Art unterschiedliche Herrschaftsformen mittels Jazz, Klassik, Klezmer, Tango und Pop. Erzeugt Anarchie Disharmonie? Bedeutet Diktatur Homophonie? Ist Demokratie gleichzusetzen mit Polyphonie, also das Schwierigste und dennoch Beste? Oder hört man das überhaupt, wie Musiker zu ihrem Ergebnis kommen?

Michael Dühn und Anja Großklaus moderieren die anschließende Diskussion. Das Publikum kann seine Meinung zu Demokratie auch künstlerisch ausdrücken. Die Künstlerin annhoff steht mit Material und Rat zur Verfügung.

Band "demokratia": Elisabeth Ploewka, Gesang, Friederike Hartmann, Querflöte, Anja Großklaus, Violine/Akkordeon, Mark Tkach, Piano, Manfred Dommel und Mario Hüttges, Perkussion

Viatores Quartett: Louisa Staples, Violine, Patricio Velásquez Cárdenas, Violine K. H. Gordon Lau, Viola, Umut Saglam, Violoncello

Diese Veranstaltung ist die Auftaktveranstaltung von KulturMachtPotsdam im Rahmen des Projektes "Demokratie ins Rampenlicht".

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Ort:

Adresse: 
Kunsthaus sans titre
Französische Straße 18
14467 Potsdam
Deutschland